Mediationsanfrage
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Mediation & Moderation in der Stadt- und Regionalentwicklung (Inhouse-Ausbildung)

Der Einsatz von Regionalmanagern und -beratern wird im Zuge stetig steigender Anforderungen, u.a. durch immer komplexere Interessenslagen, große Konfliktpotenziale im Rahmen der Energiewende in Deutschland und höhere Umweltschutzanforderungen immer wichtiger, um ein sicheres und effektiv geplantes Zusammenleben der Menschen in Deutschland zu ermöglichen.

Mediation & Moderation

Regionalmanager- und berater treten als Dienstleister von Regionen, Kommunen, Städtenetzwerken und Planungsverbänden auf und müssen in der Lage sein, regionale und kommunale Entwicklungsstrategien zu entwickeln, die Kooperation der regionalen Akteure zu moderieren, regionales Marketing zu initiieren und mitzugestalten sowie als Projektmanager die Realisierung konkreter Maßnahmenprogramme sicherzustellen.

Dabei ist es von großer Bedeutung, dass die Regionalmanager die Fähigkeit haben in Konflikten zu vermitteln und in verfahrenen Situationen wieder eine Verhandlungs- bzw. Gesprächsgrundlage zu schaffen und zwischen verschiedenen Interessensgruppen zu moderieren. Somit können Regionalmanager auch unter schwierigen Voraussetzungen sicherstellen, dass Planungsprozesse und Regionalmarketingmaßnahmen weiter vorangetrieben werden können. Auf die Vermittlung und Anwendung dieser Konfliktlösungsfähigkeiten, insbesondere im Rahmen von Beteiligungsverfahren, zielt unsere Weiterbildung „Mediation & Moderation in der Stadt- und Regionalentwicklung ab.

Der Aufbau der Weiterbildung folgt einer modularen Vorgehensweise von insgesamt 80 Zeitstunden (ca. 100 Unterrichtseinheiten). Die einzelnen Schwerpunkte werden dabei nicht isoliert, sondern immer im jeweiligen Zusammenhang betrachtet. Integrativer Bestandteil eines jeden Moduls ist die Erarbeitung eines konkreten Mediationsablaufes mit der Konzentration auf zu behandelnde Themen und Fragen. Die Absolventen erhalten ein Zertifikat der Steinbeis-Hochschule Berlin, Akademie für Soziales und Recht.