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Ausbildung Mediator - Familie und soziale Handlungsfelder (m/w)

Die Mediation ist ein Konfliktlösungverfahren, welches sich zur Lösung von Familienkonflikten besonders gut eignet. Deshalb stellt unsere Mediationsausbildung (Familie), für Menschen, die im sozialen Bereich tätig sind eine hervorragende Zusatzqualifikation dar.

Mediation - Ausbildung

Die Familie dient Menschen als Rückzugsort, um Sicherheit, Rückhalt und Geborgenheit zu erfahren, die Familie ist der Fels in der Brandung. Wird an diesem Fels jedoch vermehrt in Form von eskalierenden Konflikten gerüttelt, so führt dies zu starken Turbulenzen im privaten und beruflichen Alltag und letztlich auch zu großer Unzufriedenheit, die sich auf alle Lebensbereiche ausbreitet.

Derartigen Situationen vorzubeugen oder in bereits entstandenen Konflikten zu intervenieren und diese zu lösen, lernen Sie in unserer Mediationsausbildung (Familie).

In einer Mediation ist es zunächst die Aufgabe des Mediators die Kooperationsbasis zwischen den Konfliktbeteiligten herzustellen, zu sichern sowie eine Kommunikationsplattform zu schaffen, was in Familienkonflikten eine besondere Herausforderung sein kann. Mit Hilfe des Mediators und den ihm zur Verfügung stehenden Interventionsmöglichkeiten wie professionellen Kommunikations- und Fragetechniken, der Prozesssteuerung und der Strukturierung des Verfahrens sowie der Konfliktanalyse, können die verschiedenen Sichtweisen zusammengeführt, festgefahrene Konfliktmuster katalysiert und Lösungen entwickelt werden. Neben diesen komplexen Aufgaben werden auch hohe Anforderungen an die Person des Mediators gestellt. Dazu gehören die Fähigkeit zur Empathie und Vertrauensbildung, die innere Einstellung und Haltung sowie das eigene Reflexionsvermögen. All diese Fähigkeiten erlernen Sie in unserer Ausbildung zum „Mediator Familie und soziale Handlungsfelder“ nach wissenschaftlichen Standards und hohem Praxisbezug.

Somit steht das Training einer vermittelnden Gesprächsführung an Beispielfällen aus sozialen Handlungsfeldern insbesondere im familialen Kontext im Mittelpunkt unserer Mediationsausbildung. Kognitive Inhalte werden im Zusammenhang mit praktischen Problemen (Fällen) angeboten. Die interdisziplinäre Ausbildung fördert gleichfalls die kommunikative und interaktive Kompetenz der Beteiligten. Sie werden befähigt mit Konflikten konstruktiv umzugehen. Die Teilnehmer sollen mit Abschluss der Ausbildung zum Mediator eigenständig eine Mediation im familialen Bereich durchführen können.

Nächster Ausbildungsstart

„Bei uns lernen Sie mediieren, nicht referieren“

  • Langjährige Erfahrung – Steinbeis war als einer der ersten Ausbildungsanbieter in Deutschland Pionier auf diesem Gebiet und steht seit vielen Jahren für Kompetenz in Mediation und Konfliktmanagement.
  • Hochschulzertifikat – praxisnahe, trainingsorientierte Ausbildung. Abschluss an der staatlich anerkannten Steinbeis-Hochschule-Berlin, Akademie für Mediation, Soziales und Recht inkl. Credit Points (CP) nach ECTS.
  • Akkreditiertes Ausbildungsinstitut des Deutschen Forums für Mediation e.V.
  • Verbandszertifizierung – der Abschluss berechtigt zur Verbandszertifizierung des Dachverbandes Deutsches Forum für Mediation e.V. (DFfM), Deutsche Gesellschaft für Mediation e.V. (DGM), Mediation DACH e.V. (DACH)
  • Maximal 12 Teilnehmer – und ein berufsbegleitendes Ausbildungskonzept ermöglichen ein intensives und effizientes Arbeiten.
  • Mediationserfahrene Trainer – ermöglichen den Transfer in die Praxis. Wir forschen, publizieren regelmäßig und führen internationale Mediationsprojekte sowie Konferenzen durch.
  • Zertifizierter Mediator – Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung zum Mediator orientieren sich an der voraussichtlichen Ausbildungsverordnung des Deutschen Mediationsgesetzes. Außerdem orientieren wir uns am Europäischen Code of Conduct für Mediation.
  • Steinbeis Mediationsforum e.V. – unser Alumni-Verein begleitet Sie nach der Mediationsausbildung und fördert den fachlichen Austausch zwischen Mediatoren unter Einbeziehung von Unternehmen.

Impressionen der Ausbildung